Zwei Festivals in einem Boot

In Mülheim ist was los. Parallel finden am Wochenende im Juni/Juli zwei Festivals statt. Wir haben uns ausgetauscht und freuen uns über Synergien.

 

So kommt Ihr / kommen Sie in den Vorteil das Müllemer Böotchen am Wochenende zwischen dem 30. Juni und 2. Juli 2017 öfters im Einsatz zu sehen und die Fährverbindung zwischen Dom und Mülheimer Ufer nutzen zu können.

 

Das Schauspiel Köln schreibt:

 

DAS FESTIVAL UNTER DER MÜLHEIMER BRÜCKE

 

Im Rahmen des zweijährigen Projektes DIE STADT VON DER ANDEREN SEITE SEHEN beschäftigt sich das Schauspiel Köln mit der Stadt von morgen und befragt Bewohner, Künstler und Stadtplaner nach ihren Perspektiven, Träumen und Visionen. Unter der Mülheimer Brücke haben wir zum Ende der letzten Spielzeit in einem ehemaligen Bauwagen eine Dependance eröffnet, die als Ankerpunkt im Stadtteil wirkt. Hier entsteht im Juni auch das Zentrum eines viertägigen Festivals, mit dem das Stadtprojekt ein vielstimmiges und buntes Finale erlebt.

 

RAUMFÄHRE


 

Wie kommen wir morgen auf die andere Seite? Eine täglich verkehrende Fährverbindung zwischen rechts und links mit Performances. 
Mitwirkende: Komplizenschaft mit Labor Fou + Knüvener Architekturlandschaft


Orte und Fahrtzeiten:

 

Freitag, 30. Juni 2017 und Samstag, 1. Juli 2017

Abfahrt ab Fähranleger Hohenzollernbrücke Nordseite:

14.45 Uhr / 16.15 Uhr / 17.45 Uhr / 19.15 Uhr

Abfahrt ab Fähranleger Mülheim:

15.30 Uhr / 17.00 Uhr / 18.30 Uhr / 20.00 Uhr

 

Sonntag, 2. Juli 2017

Abfahrt ab Fähranleger Hohenzollernbrücke Nordseite:

10.00 Uhr / 11.30 Uhr/ 13.00 Uhr / 14.30 Uhr

Abfahrt ab Fähranleger Mülheim:

10.45Uhr / 12.15 Uhr / 13.45 Uhr / 15.15 Uhr

 

Änderungen vorbehalten. Aktuelle Fährzeiten unter www.stadtsehen.koeln

 

 

Mit „Mülheim – vermessen“ und der Komplizenschaft RAUMFÄHRE erkunden Labor Fou + Knüvener Architekturlandschaft Mobilität im öffentlichen Raum. Doch statt in die Klagen über Dauerstaus auf den Kölner Brücken oder verspäteten Nahverkehr einzustimmen, machen sie sich lieber autark und  schaffen ein neues Verkehrsmittel: die Rheinfähre. Die Fahrt von der einen zur anderen Rheinseite bietet eine gute Gelegenheit, um mit den Fahrgästen über Mobilität in der Stadt von morgen ins Gespräch zu kommen. Die selbst erbauten Anleger in Mülheim und am Dom laden zur Fahrt ein. Leinen los für die Mobilität der Zukunft!

 

Wir sagen: Auf nach Mülheim!